Einzigartige Landschaft in Namibia

Endlose Weite und atemberaubende Landschaften. Mit einer Fläche von ca. 825.000 km² aber nur ca. 2.114.00 Einwohnern erstrecken sich in Namibia unbegrenzte Landabschnitte ohne einen einzigen Einwohner in Sicht. Das Gefühl von Freiheit ist hier nicht weit. Lassen Sie sich von riesigen Sanddünen, Canyons, Nationalparks und vielem mehr verzaubern. Hier erhalten Sie einen ersten Eindruck, was Namibia alles zu bieten hat. Falls Sie Fragen oder Wünsche haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Unser oberstes Ziel ist es, dass Ihre Reise auch wirklich zur Traumreise wird. Wir beraten Sie deshalb gerne und werden so mit Ihnen zusammen die perfekte Reiseroute für Sie zusammenstellen. 

Vielfalt in der namibischen Küche

Da die namibische Küche sehr abwechslungsreich ist, kann man keine typische Küche im klassischen Sinne festmachen. Mit Einflüssen, vor allem aus Deutschland und Südafrika, kristallisieren sich jedoch viele Eigenheiten heraus. An aller erster Stelle steht in Namibia, genauso wie in Südafrika, das Fleisch. Verzehrt werden besonders gerne Rind, Antilope, Huhn oder Springböcke. Auf Schwein wird hingegen eher verzichtet. Stattdessen kann man in Namibia aber auch Ausgefallenes, wie z.B. Krokodil, Zebra oder Strauß probieren. So besticht der Strauß vor allem mit sehr fettarmem und gleichzeitig extrem zartem Fleisch. Da alle Tiere an der frischen Luft gehalten werden und ausschließlich gesunde Nahrung zu sich nehmen ist das Fleisch in Namibia besonders schmackhaft. Als Beilagen empfehlen sich Avocados, Omajova Pilze, Butternuss Kürbisse und grüner Spargel, alle gelten als überaus lecker. Diese auf den ersten Blick besonderen Beilagen rühren daher, dass der Boden in Namibia sehr trocken ist. Der Anbau von Gemüse und Kräutern fällt deshalb sehr schwer und der Import aus dem Ausland ist teuer. Ein weiteres kulinarisches Muss ist der Fisch: Probieren Sie z.B. Crayfish in Lüderitz oder Barben in Swakopmund. Aber auch die Austern gehören zu den besten der Welt. Lassen Sie sich den fangfrischen Fisch also auf keinen Fall entgehen. Nicht verzichten müssen Sie in Namibia zudem auf frisches und leckeres Brot. Herrliche Backwaren werden Sie hier überall finden. Von Schwarzwälder-Kirschtorte über Käsekuchen, Kränze, Windbeutel und viele weitere Leckereien, ist hier für jeden etwas dabei.
Haben Sie Lust ein paar typische Gerichte der traditionellen Küche von Namibias Ureinwohnern auszuprobieren, so ist das z.B. der afrikanische Milipapp, ein sehr nahrhafter Maisbrei. Oft verwendet werden außerdem Hirse, sowie Kuh- und Ziegenmilchprodukte. Als „der Snack“ für zwischendurch gilt das sogenannte Biltong. Dabei handelt es sich um getrocknetes, gewürztes Fleisch vom Rind, Strauß oder der Antilope. Dazu können Sie sich einen der südafrikanischen Weine schmecken lassen, welche in Namibia zu günstigen Preisen erhältlich sind. Namibische Weingüter gibt es aufgrund des trockenen Bodens nur sehr wenige, doch dafür sind diese Weine umso leckerer. Auch das namibische Bier, wie z.B. Windhoek Lager, ist sehr schmackhaft. Das liegt zu großen Teilen auch daran, dass sich in Namibia, als Folge der deutschen Kolonialzeit, das deutsche Reinheitsgebot durchgesetzt hat. Bier und Wein sind ganz normal im Supermarkt erhältlich, Hochprozentiges jedoch nur in sogenannten „Bottle Stores“.

Einzigartige Erlebnisse

Freuen Sie sich auf unvergleichliche Aktivitäten in Namibia. Vor allem Flora und Fauna halten spannende Abenteuer bereit. Reiten Sie z.B. auf Wildpferden, Wandern Sie durch die Tirasberge oder machen Sie eine Katamaranfahrt durch Walvis Bay. Ein kulturelles Highlight ist außerdem die Besichtigung eines Damaradorfes. Hier können Sie live mitverfolgen, wie traditionelle Produkte hergestellt werden und Aufführungen von Tänzen oder Gesängen beiwohnen. In Twyfelfontein können Sie des Weiteren einzigartige Felsgravuren bestaunen, welche teilweise bereits 10.000 Jahre alt sind. Doch vor allem wird Sie die Natur in ihren Bann ziehen: Besuchen Sie so z.B. den Berühmten Köcherbaumwald, in dem die meisten Bäume über 200 Jahre alt sind, oder die sogenannte Welwitschia mirabilis, die älteste Pflanzenart der Welt. An die extremen Bedingungen in der Wüste angepasst, sind viele Exemplare schon über 1.000 Jahre alt. Ein ganz besonderes Abenteuer hält darüber hinaus der Besuch der Geisterstadt Kolmanskuppe bereit. Als ehemalige Diamantenstadt glänzte Kolmanskuppe früher in herrlichem Glanz, ausgestattet mit einem Krankenhaus, einer Kegelbahn, einem Kasino, einer Schule, einem Theater, einer Turnhalle, einem Schwimmbad, Verwaltungsgebäuden, prunkvollen Wohnhäusern und sogar einer Eisfabrik. Das damals reichste Dorf Afrikas lebte jedoch nur eine kurze Zeit im Wohlstand, denn bereits nach wenigen Jahren waren die Diamanten aufgebraucht und die Einwohner verließen das Dorf nach und nach. Die leerstehenden Häuser verfielen in der folgenden Zeit immer weiter, vor allem durch die heftigen Sandstürme. 1983 entschied die namibische Regierung dann ein paar der Häuser zu restaurieren und die Stadt zu einer Art Freilichtmuseum zu machen. Besichtigen Sie also heute die verlassenen Häuser und lassen Sie sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzten. 

Highlights in Namibia

Safari: Das steht auf der To-Do-Liste einer Namibiareise gewiss ganz oben. Mit Kamera und eventuell Fernglas ausgestattet können Sie die Parks auf eigene Faust erkunden oder an einer geführten Safari teilnehmen. Nehmen Sie im Safari-Fahrzeug Platz und machen Sie sich für einzigartige Tierbeobachtungen bereit. Im Etosha Nationalpark, einem der bekanntesten Parks Namibias werden Sie eine besondere große Flora und Fauna antreffen. Neben den „typischen“ Tieren, wie Zebra, Giraffe, Elefant, Nashorn, Gepard, Antilope oder Löwe, werden Sie hier auch Affen, Gnus oder Hyänen zu Gesicht bekommen. Des Weiteren sind dort ca. 340 verschiedenen Vogelarten beheimatet, wie z.B. Flamingos aber auch der größte aller Vögel, der Strauß. 

Weitere Highlights, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, sind der Fish River Canyon und das Sossusvlei. Mit einer Länge von 160km ist der Fish River Canyon, nach dem Grand Canyon, der zweitgrößte der Welt. Über Jahrtausende entstand er durch Auswaschungen des Gesteins durch den Fischfluss und bietet heute atemberaubende Aussichten. Neben ca., 60 verschiedenen Vogelarten beherbergt der Canyon außerdem Springböcke, Strauße, Giraffen, Antilopen, Bergzebras und Kudus.
Das Sossusvlei hingegen ist eine von Sanddünen umgebene Salztonpfanne. Vor etwa 5 Millionen Jahren entstanden die Dünen und geben heute durch ihre leuchtend rote Färbung ein ganz besonderes Bild ab. Im Sossusvlei befindet sich darüber hinaus die sogenannte „Big Daddy“ Düne, die höchste Düne der Welt.